3. Adventssonntag

3. Adventssonntag

Johannes 1,6-8.19-28

Johannes erklärt den Menschen,

dass ein Mann von Gott kommt.

Ein Mann war am Jordan.

Der Jordan ist ein großer Fluss.

Der Fluss hat viel Wasser.

 

Der Mann am Jordan hieß Johannes.

Viele Menschen kamen zu Johannes.

Johannes hatte eine laute Stimme.

Johannes rief mit der lauten Stimme:

Macht euch bereit.

Baut einen Weg.

Baut den Weg bis in euer Herz.

Weil einer kommt.

Der kommt von Gott.

 

Johannes tauchte die Menschen ins Wasser.

Die Menschen sollten dabei denken:

Ich wasche alles Schlechte ab.

Die Menschen freuten sich.

Aber viele Leute wunderten sich.

Zum Beispiel die Politiker.

Und die Priester.

Und die Religions-Lehrer.

 

Die Politiker und Priester und Religions-Lehrer

schickten Diener zu Johannes.

Die Diener fragten:

Du hast gesagt, da kommt einer von Gott.

Bist du der besondere Mensch, der von Gott kommt?

Johannes sagte:

Nein.

Ich bin nicht der Mensch, der von Gott kommt.

 

Die Diener fragten.

Bist du der Prophet, den uns Gott versprochen hat?

Redest du in deinem Herzen oft mit Gott?

 

Johannes sagte:

Nein.

Dieser Prophet bin ich nicht.

 

Die Diener sagten:

Wer bist du denn?

Die Politiker und Religions-Lehrer und Priester wollen das wissen.

 

Johannes sagte:

Ich bin  eine laute Stimme.

Ich rufe:

Macht euch bereit.

Baut einen Weg.

Baut den Weg bis in euer Herz.

Weil einer kommt.

Der kommt von Gott.

 

Die Diener fragten: 

Warum tauchst du denn die Menschen ins Wasser?

Darfst du das?

 

Johannes sagte:

Ich tauche nur ins Wasser.

Das ist nur für den Anfang.

Das Eintauchen ins Wasser kann jeder sehen.

Der, der  von Gott kommt, taucht in den Heiligen Geist.

Das ist das Wichtigste.

Das Eintauchen in den Heiligen Geist kann man nicht sehen.

Aber der, der von Gott  kommt, tut es ganz bestimmt.

Der, der von Gott kommt,  steht schon hier.

Mitten unter  euch.

Ihr wisst nur nicht, wer das  ist.

Der von Gott ist viel wichtiger als ich.