Christkönigssonntag

Christkönigssonntag

Matthäus 25,31-46

Jesus erklärt, wie wichtig für ihn die armen Menschen sind.

Jesus hat seine Freunde sehr lieb.
Jesus hat alle Menschen sehr lieb.
Jesus hat vor allem die Menschen lieb, die Hunger haben.
Oder Durst.
Oder krank sind.
Oder frieren.
Oder im Gefängnis sind.
Oder im Krieg leben.
Oder ein kaputtes Haus haben.
Oder in ein anderes Land flüchten müssen.
 
Jesus möchte, dass alle diese Menschen Hilfe bekommen.
Und glücklich werden.
Und froh leben können.
Jesus möchte, dass seine Freunde sich um die armen Menschen kümmern.
 
Jesus sagte zu seinen Freunden:

Das Wichtigste im Leben ist, dass ihr euch um all diese Menschen
kümmert.
– Wenn Menschen hungrig sind:
Sollt ihr den Menschen zu essen geben.
– Wenn Menschen durstig sind:
Sollt ihr den Menschen zu trinken geben.
– Wenn Menschen krank sind:
Sollt ihr sie pflegen.
– Wenn das Haus kaputt ist:
Sollt ihr dafür sorgen, dass die Leute eine Wohnung bekommen.
– Wenn einer kaputte Sachen hat:
Sollt ihr neue Sachen zum Anziehen geben.
– Wenn bei euch ein Gefängnis ist:
Sollt ihr die Leute im Gefängnis besuchen.

 
Jesus sagte:

Ihr wollt alles für mich tun.
Ihr wollt euch um mich kümmern.
Aber ich selber brauche nichts.
Ich brauche nur, dass ihr euch um die armen Menschen kümmert.
Wenn ihr euch um die armen Menschen kümmert,
dann kümmert ihr euch um mich.
 

Jesus sagte:

Am Ende von eurem Leben treffen wir uns.
Dann frage ich euch:
– War bei euch einer und hatte Hunger?
Habt ihr ihm was zu essen gegeben?
Ich war das und hatte Hunger.
– War bei euch einer und hatte Durst?
Habt ihr ihm zu trinken gegeben?
Ich war das und hatte Durst.
– War bei euch einer krank?
Habt ihr ihn gepflegt?
Ich war der, der krank war.
– War bei euch einer und hatte keine Wohnung?
Habt ihr eine Wohnung besorgt?
Ich war das und hatte keine Wohnung.
– War bei euch einer und hatte nichts zum Anziehen?
Habt ihr ihm etwas zum Anziehen gegeben?
Ich war das und hatte nichts zum Anziehen.
– War bei euch ein Gefängnis?
Habt ihr die Leute im Gefängnis besucht?
Ich war im Gefängnis.
 
Wenn ich das sage, wundert ihr euch.
Dann staunt ihr alle und sagt:
Warst du das immer?
Das haben wir gar nicht gemerkt.
Dann seid ihr froh, wenn ihr den Leuten etwas zu essen gegeben
habt.
Oder zum Trinken.
Oder zum Anziehen.
Oder eine neue Wohnung.
Oder wenn ihr die Kranken gepflegt habt.
Oder die Leute im Gefängnis besucht habt.
Wenn ihr das getan habt, lade ich euch zu einem großen Fest ein.